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EINWEIHUNG DER SCHULE CHOCANTARIY IN GUATEMALA
1. Dezember 2006



WIR DANKEN ALLEN SPENDERN VON GANZEM HERZEN, AUCH IM NAMEN DER KINDER UND ELTERN IN CHOCANTARIY und wünschen allen
FROHE WEIHNACHT und EIN GLÜCKLICHES JAHR 2007.



HILFSPROJEKT "ESCUELA CHOCANTARIY"

BAU, EINRICHTUNG UND UNTERHALT EINER SCHULE FÜR 400 KINDER INDIGENER HERKUNFT IM HOCHLAND GUATEMALAS und noch vieles mehr…

Alles begann im Jahre 2003: die Eltern einer sehr armen Dorfgemeinschaft, die in einer abgelegenen Gegend im westlichen Hochland Guatemalas liegt (2500 m über dem Meeresspiegel), gründen aus eigener Kraft eine Schule für ihre Kinder und errichten auf dem bloßen Erdboden einige Klassenräume, bestehend aus dünnen Wellblechen und Holzpfeilern. – Ihre Entscheidung ist ein wichtiger Beitrag, um der erschreckend hohen Anzahl von Analphabeten unter der lokalen Landbevölkerung eine Schranke zu setzen.
Als die Regenzeit begann, wurde allen Beteiligten schnell klar, daß diese "Escuela de Galera", wie man die Wellblechschulen dort nennt, nur eine Übergangslösung sein konnte…
Mit der Hilfe von Children’s Charity Onlus ist nach und nach ein großer, gegen Erdbeben sicher gebauter Schulkomplex entstanden, in dem schon jetzt an die 400 Kinder, im Alter von 5 bis 15 Jahren, zweisprachig (in Spanisch, der Nationalsprache, und in K’ich’e, der Sprache dieses Maya-Stammes) unterrichtet werden.
Weitere Einrichtungen sind noch im Bau: die Schulmensa und die dazugehörige Küche, ein Krankensprechzimmer, die sanitären Anlagen, das Lehrerzimmer und ein Schlafraum für freiwillige Helfer

Hier finden Sie die detaillierte Beschreibung unseres Projekts:
"Escuela Chocantariy"

     
2003: Familienväter der Gemeinde Chocantariy gründen eine autonom geführte Schule und bauen die ersten Klassenräume, bestehend aus Holzpfeilern und Wellblechplatten. 2004: Großer Andrang! Schon sind es an die 200 Kinder, im Alter von 5 bis 15 Jahren, die hoffen, einen Platz in der kleinen Wellblechschule zu finden. – Der Bau des großen Schulkomplexes beginnt. 2006: In diesem Jahr besuchen fast 400 indigene Kinder die Schule. 12 fest gemauerte Klassenräume stehen ihnen nunmehr zur Verfügung. – Im Bau sind jetzt Küche, Mensa, Lehrerzimmer, Kranken-notbehandlungsraum u. a. mehr.

DIESES PROJEKT BENÖTIGT STÄNDIGE FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG, OHNE DIE DIESE SCHULE UND IHRE EINRICHTUNGEN NICHT ERHALTEN WERDEN KÖNNEN. DIE MENSCHEN DORT SIND VIEL ZU ARM, UM SCHULMATERIAL ODER GAR DIE FÜR DIE KINDER LEBENSWICHTIGE SCHULSPEISUNG BEZAHLEN ZU KÖNNEN.

BITTE HELFEN SIE!

Auch eine kleine Spende hilft! 

Ihre Spende kommt 100%ig den Kinderhilfsprojekten zugute!
Alle Mitarbeiter von Children’s Charity arbeiten ehrenamtlich und sämtliche Vereins- und Reisespesen werden privat bezahlt.



SOS GUATEMALA

   

Fotografie: © REUTERS

Es ist eine Tragödie in Guatemala, die wieder nur und ausschließlich die Armen betroffen hat. Ihre zusammengeflickten Hütten stehen – bzw. standen (!) – meist an gefährlichen Abhängen oder in unwegsamen Gebieten und waren bei Regenfällen von Erdrutschen oder Überschwemmungen ständig bedroht. So kann man sich vorstellen, was nun diese verheerende Naturkatastrophe ausgerichtet hat. Die genaue Anzahl der Toten (mit Sicherheit mehrere Tausende!) wird man nie kennen: die meisten Menschen werden unter den hohen Schlammmassen ihr Grab für immer gefunden haben. –

Aber die Zerstörung ist so groß, daß in der nächsten Zeit auch mit Hungersnot unter den armen Menschen gerechnet werden muß, denn wovon sollen sie sich denn Grundlebensmittel kaufen, wenn sie nichts mehr haben und auch nichts mehr selber herstellen können, um ihr Leben zu fristen? Die Regierung und Amerika versprechen viel, aber schon in anderen Notlagen hat es sich gezeigt, daß vor allem nur durch Privathilfe die Not gelindert wurde! Deswegen unser Aufruf: wir benötigen einen Notfond, damit Lebensmittel, Kleidung und Medikamente vor Ort gekauft und an die betroffenen Familien weitergeleitet werden können. Wir haben unsere Mitarbeiter vor Ort, die das gewissenhaft ausführen und über jede Ausgabe Bericht erstatten werden.

Was unsere Projekte betrifft, so hat zu unserem Glück nur eines – das EBS – Schaden erlitten, der sich aber in Grenzen hält. EBS stand unter Wasser und muß nun gereinigt werden und austrocknen. Jedoch sind verschiedene Familien der dort aufgenommenen Kinder mit ihren armen Hütten betroffen, jedoch auch hier nur Sachschaden, aber keine Toten.

Unsere Schule in Chocantariy ist erdbebenfest gebaut und liegt weit oberhalb von einem Fluß, so daß wir dort weniger in Sorge waren – natürlich hätte der Hang dahinter abrutschen können, aber der ist dicht mit Bäumen bewachsen, da sind es die Wurzeln, die die Erde halten. Aber ganz in der Nähe haben an verschiedenen Stellen Erdrutsche die Behausungen unter sich begraben und dort gab es auch Tote. – Unsere Leute sammeln und helfen dort, soweit sie können. Die Benzinversorgung ist jedoch im Land zusammengebrochen, so können Hilfsgüter oft nur beschwerlich per langem Marsch durch Schlamm auf aufgeweichten Wegen zu den Bedürftigen gebracht werden.

In den meisten Ortschaften gab es bis vor kurzem keinen Strom – teilweise ist das immer noch so – so daß auch Handies nicht funktionieren konnten; das Telefonfestnetz war sowieso in weiten Teilen des Landes beschädigt, so sind oder waren viele Orte von der Außenwelt total abgeschnitten und die Menschen müssen hungern, da alle verfügbaren Lebensmittel verbraucht sind!

Der Vizepräsident Guatemalas, Eduardo Stein, hat gestern einige aussagestarke Daten veröffentlicht (siehe z.B. guatemaltekische Tageszeitung "Prensa Libre" (im Internet) vom 10. Okt. '05):
– Das Unwetter hat die Regionen mit der dichtesten Bevölkerungszahl getroffen und nach ersten Schätzungen sind 3,5 MILLIONEN MENSCHEN direkt betroffen.
– Ein Gebiet von ungefähr 36 TAUSEND QUADRATKILOMETER wurde vom Unwetter betroffen und hat erheblichen Schaden erlitten. Felder und Ernten wurden zerstört, Häuser, Brücken und Straßen weggeschwemmt.
Diese Daten geben ein klares Bild der dramatischen Situation.

Die Toten können wir nur noch beklagen, aber den Überlebenden können und müssen wir helfen: Sie benötigen Trinkwasser, Grundlebensmittel wie Maismehl, Reis, Bohnen, Milchpulver für die Kinder u. a. sowie Kleidung, Decken, Medikamente. Außerdem brauchen sie ein Dach über dem Kopf und es müssen zumindest neue Wellblechhütten errichtet werden. Wir werden an jede Familie nur das Nötigste verteilen, damit wir möglichst viele Menschen versorgen können – dazu benötigen wir Ihre Spende. Bitte helfen Sie mit!

Die Menschen in Guatemala brauchen DRINGEND Soforthilfe und wir bitten für sie um Spenden, damit wir den armen Menschen direkt vor Ort helfen können!

DANKE!



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Diese Homepage in deutscher Sprache ist noch unvollständig.
Darum bitten wir Sie, gegebenenfalls auch auf unsere Projektbeschreibungen der italienischen und englischen Website zu klicken. 

Vielen Dank!





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